Drehstuhl LC7 von Cassina

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Drehstuhl LC7 von Cassina

Beine: verchormt, Bezug: Stoff Kat K. Idea, schwarz

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LC Collection

Die Kollektion „Le Corbusier“, wie sie seit den 1970er Jahren genannt wird, hätte ohne die von Le Corbusier im April 1927 durchgeführten Studien niemals das Licht der Welt erblickt. Er fertigte Skizzen zu den verschiedenen Arten des Sitzens an, welche die Sitzmöbeldesigns widerspiegeln sollten. Natürlich hätte es ohne die Zusammenarbeit von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand ebenfalls keine Kollektion gegeben. Charlotte Perriand war Möbeldesignerin und Partnerin von Le Corbusier und Pierre Jeanneret. Sie übernahm das Projekt und kreierte im Jahre 1928 das große und das kleine Modell des Fauteuil grand confort, die Chaiselongue basculante und das Fauteuil à dossier basculant, zu denen sich das Fauteuil pivotant und der Tabouret salle de bains gesellten, die Sie bereits früher allein entworfen hatte.

Diese Möbellinie wurde ab 1930 von Thonet unter der Bezeichnung „Le Corbusier, P. Jeanneret, Ch. Perriand“ vertrieben und in das im Jahre 1925 von Le Corbusier und Pierre Jeanneret definierte Konzept „Schränke, Stühle und Tische“ integriert. 1959 lancierte die Zürcher Galeristin Heidi Weber eine Re-Edition der Chaiselongue basculante, des Fauteuil à dossier basculant, sowie des kleinen und des großen Modells des Fauteuil grand confort. Diese Möbel wurden von lokalen Handwerkern hergestellt und erhielten den Namen „le Corbusier sitzmöbel/sièges/chairs“. Der Vertrieb war sehr begrenzt, und jedes Modell wurde mit den Initialen „LC“ versehen.

1964, als in Zürich das Maison de l'homme errichtet wurde, vertraute Heidi Weber die Fertigung der vier Modelle der Firma Cassina S.p.A. in Meda an.

Mit dem Vertrag vom 23. Oktober 1964 erwarb die italienische Firma Cassina die Rechte für Produktion und Verkauf dieser vier im Jahre 1928 von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand entworfenen Modelle. 
Das Exklusivrecht für Produktion und Verkauf wurde zunächst von Italien auf Europa ausgedehnt, 1967 auf Amerika und 1971 auf die ganze Welt. In den 1970er Jahren erstreckte sich das Programm nach und nach auf die Mehrzahl der von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand entworfenen Möbel unter der Leitung der Fondation Le Corbusier und Charlotte Perriand gemeinsam mit Filippo Alison und Cassina.

2010 wurde die LC Collection um eine von Le Corbusier allein kreierte Möbellinie erweitert, mit der der große Architekt eine Rückkehr zur Natur vollzogen hatte, indem die Holzelemente auf das Wesentliche reduziert wurden.

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